Hessen-Kredit Energie
WIBank · Kredit — Darlehen für energetische Sanierung, Photovoltaik und Speicher in Wohn- und Gewerbegebäuden, mit Zinsverbilligung des Landes.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deHessen setzt stärker auf Anreize als auf Verpflichtung: Für private Wohngebäude gibt es keine Solarpflicht, dafür günstige Landesdarlehen und in Frankfurt eines der aktivsten kommunalen Förderprogramme.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
WIBank · Kredit — Darlehen für energetische Sanierung, Photovoltaik und Speicher in Wohn- und Gewerbegebäuden, mit Zinsverbilligung des Landes.
Stadt Frankfurt am Main · Zuschuss — Zuschüsse für Photovoltaik, Speicher, Balkonkraftwerke und Gründächer, gestaffelt nach Anlagengröße und Gebäudetyp.
Städte und Kreise · Bonus — Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Offenbach und viele Landkreise fördern Speicher, Wallboxen und Steckersolargeräte mit eigenen Töpfen.
LEA Hessen · Beratung — Neutrale Erstberatung zu Sanierung, Heizungstausch und Photovoltaik – nützlich als Vorstufe zur KfW-Antragstellung.
Das Rhein-Main-Gebiet ist einer der stärksten Wirtschaftsräume Europas – und einer mit hohen Strompreisen und dichter Elektromobilität. Beides erhöht den Wert einer eigenen Anlage: Je teurer der Netzstrom, desto mehr ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde wert, und je mehr Kilometer elektrisch gefahren werden, desto größer der Nutzen einer Wallbox mit Überschussladen.
Mit rund 1.080 Kilowattstunden Globalstrahlung liegt Hessen leicht über dem Bundesdurchschnitt. Der Rheingau und die Wetterau gehören zu den wärmsten Regionen Deutschlands; eine Anlage in Frankfurt kommt auf etwa 970 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak.
Eine hessische Eigenheit ist die Pflicht für Parkplätze: Neue Stellplatzanlagen ab 50 Plätzen müssen überdacht und mit Photovoltaik ausgestattet werden. Für Gewerbebetriebe mit Mitarbeiterparkplätzen ist das eine Auflage – und zugleich eine Chance, Ladeinfrastruktur und Eigenstromversorgung in einem Zug zu bauen. Details dazu auf unserer Seite für Unternehmen.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Hessen | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 4.875 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 9.750 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 14.625 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 19.500 kWh | 19.000 kWh |
Mit 975 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Hessen rund 3 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Ein eigener Standort mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Wiesbaden · Kassel · Darmstadt · Offenbach · Hanau · Gießen · Marburg · Fulda
Nein. Die Pflicht gilt für Landesliegenschaften und für neue Parkplätze ab 50 Stellplätzen, nicht für private Wohngebäude.
Die Stadt Frankfurt fördert Photovoltaik, Speicher, Balkonkraftwerke und Gründächer mit Zuschüssen von bis zu 5.000 Euro, gestaffelt nach Anlagengröße und Gebäudetyp.
Rund 975 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak. In der Wetterau und im Rheingau liegen die Werte etwas höher, im Nordhessischen Bergland etwas niedriger.
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land, Kommune und Stadtwerken für Ihre Adresse, stellen die Anträge und übernehmen die Nachweise. Kostenlos bei Beauftragung.