Klimaschutz und Energieeffizienz
NBank · Zuschuss — Förderung für Unternehmen und Kommunen bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien, für Gewerbedächer die wichtigste Landesschiene.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deNiedersachsen ist Flächenland mit viel Dach: freistehende Einfamilienhäuser, landwirtschaftliche Gebäude und Gewerbehallen prägen das Bild. Seit 2025 gilt die Solarpflicht auch für neue Wohngebäude.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
NBank · Zuschuss — Förderung für Unternehmen und Kommunen bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien, für Gewerbedächer die wichtigste Landesschiene.
proKlima Hannover · Zuschuss — Einer der ältesten und bekanntesten kommunalen Klimafonds Deutschlands. Fördert Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen und Sanierung in Hannover und Umland.
NBank · Kredit — Zinsgünstige Darlehen für Modernisierung und erneuerbare Energien im Wohngebäudebestand, kombinierbar mit der Bundesförderung.
Landwirtschaftskammer · Beratung — Für landwirtschaftliche Betriebe: Planung von Dach- und Agri-PV-Anlagen inklusive Netzanschluss und Direktvermarktung.
Niedersachsen ist das zweitgrößte Bundesland und bietet Dachflächen, von denen man in einem Stadtstaat nur träumen kann. Freistehende Häuser mit 80 bis 150 Quadratmetern nutzbarer Dachfläche sind hier die Regel. Wo anderswo über jedes Modul diskutiert wird, stellt sich hier eher die Frage, wie viel Verbrauch man dazu schafft – etwa über Wärmepumpe und Wallbox.
Die Solarpflicht wurde gestaffelt eingeführt: zuerst für neue Nichtwohngebäude, seit 2025 auch für neue Wohngebäude. Bei Bestandsgebäuden greift sie nicht automatisch – wer saniert, entscheidet frei.
Ein Schwerpunkt ist die Landwirtschaft. Stall- und Maschinenhallendächer sind statisch tragfähig, groß und meist unverschattet. Für Betriebe ab etwa 100 kWp wird dabei die Direktvermarktung zum Thema, teilweise auch Agri-Photovoltaik über den Kulturen. Beides planen wir über unseren Geschäftsbereich für Unternehmen und Landwirtschaft.
Mit rund 930 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt der Ertrag unter dem Bundesschnitt. Weil die Dächer aber größer sind, fällt die absolute Erzeugung je Haushalt oft höher aus als in Süddeutschland.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Niedersachsen | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 4.650 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 9.300 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 13.950 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 18.600 kWh | 19.000 kWh |
Mit 930 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Niedersachsen rund 2 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Ein eigener Standort mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Braunschweig · Oldenburg · Osnabrück · Wolfsburg · Göttingen · Salzgitter · Hildesheim · Lüneburg
Für Neubauten ja, seit 2025. Bestandsgebäude sind nicht erfasst, auch nicht bei einer Dachsanierung.
Ein kommunaler Klimafonds in Hannover und Umgebung, getragen von enercity und mehreren Kommunen. Er fördert Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen und Sanierungen mit Zuschüssen bis 3.000 Euro.
Oft sogar besonders: Die Dächer sind groß, unverschattet und statisch tragfähig, und die Kosten je Kilowatt-Peak sinken mit der Anlagengröße. Ab 100 kW kommt die Direktvermarktung hinzu.
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land, Kommune und Stadtwerken für Ihre Adresse, stellen die Anträge und übernehmen die Nachweise. Kostenlos bei Beauftragung.