10.000-Häuser-Programm
Freistaat Bayern · Zuschuss — Der EnergieSystemHaus-Baustein fördert die Kombination aus Heizungstausch, Speicher und Energiemanagement im Bestand. Die Boni lassen sich stapeln.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deBayern ist mit Abstand das Photovoltaik-Land Nummer eins: Kein Bundesland hat mehr installierte Leistung, und die Einstrahlung im Alpenvorland ist die höchste in Deutschland. Dazu kommt mit dem Münchner Förderprogramm einer der großzügigsten Kommunalzuschüsse des Landes.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
Freistaat Bayern · Zuschuss — Der EnergieSystemHaus-Baustein fördert die Kombination aus Heizungstausch, Speicher und Energiemanagement im Bestand. Die Boni lassen sich stapeln.
BayernLabo · Kredit — Darlehen für energetische Modernisierung und erneuerbare Energien, mit Tilgungszuschuss und kombinierbar mit der Bundesförderung.
Landeshauptstadt München · Zuschuss — Eines der umfangreichsten Kommunalprogramme bundesweit: Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Dämmung und Ladeinfrastruktur in einem Paket.
Kommunen und Versorger · Bonus — Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Würzburg und zahlreiche Landkreise zahlen eigene Zuschüsse für Speicher, Wallboxen und Steckersolargeräte.
Das Alpenvorland ist die einstrahlungsstärkste Region Deutschlands. Föhnlagen sorgen für außergewöhnlich klare Tage, und die Höhenlage bringt kühlere Modultemperaturen – was den Temperaturverlust senkt. Eine Anlage in München kommt auf rund 1.055 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak, in Nürnberg auf 1.015.
Zweite bayerische Besonderheit ist die Solarpflicht, die anders funktioniert als in Baden-Württemberg: Sie gilt verbindlich nur für neue Gewerbe- und Industriegebäude. Für Wohngebäude ist Photovoltaik eine Soll-Vorschrift – rechtlich also eine Empfehlung, keine Auflage. Wer privat baut, entscheidet frei und rechnet allein über die Wirtschaftlichkeit.
Dritter Punkt: Bayern hat mit über 24 Gigawatt so viel Photovoltaik am Netz, dass es in den Mittagsstunden regional zu Einspeisespitzen kommt. Für Hausbesitzer heißt das: Ein Speicher und ein Energiemanager sind hier besonders wertvoll, weil der Strom am Mittag wenig wert ist – und abends viel.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Bayern | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 5.200 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 10.400 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 15.600 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 20.800 kWh | 19.000 kWh |
Mit 1040 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Bayern rund 9 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
2 eigene Standorte mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Augsburg · Regensburg · Würzburg · Ingolstadt · Fürth · Erlangen · Bayreuth · Landshut
Nein. Für Wohngebäude gilt lediglich eine Soll-Vorschrift, also eine Empfehlung ohne Sanktion. Verbindlich ist die Pflicht nur bei neuen Gewerbe- und Industriegebäuden.
In München ist das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude mit bis zu 50 Prozent Zuschuss konkurrenzlos. Landesweit ist das 10.000-Häuser-Programm in Kombination mit der KfW-Wärmepumpenförderung der stärkste Hebel.
Rund 1.040 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak im Landesmittel, im Alpenvorland und in Südbayern bis zu 1.060. Das sind die höchsten Werte in Deutschland.
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