Sachsen regeneratiV
Sächsische Aufbaubank (SAB) · Zuschuss — Förderung von Speichern, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur, teils gekoppelt an die gleichzeitige Errichtung einer Photovoltaikanlage.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deSachsen ist Standort der deutschen Solarindustrie und zugleich ein Land mit überdurchschnittlicher Einstrahlung. Dresden und Leipzig liegen beim Ertrag klar über dem norddeutschen Niveau.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
Sächsische Aufbaubank (SAB) · Zuschuss — Förderung von Speichern, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur, teils gekoppelt an die gleichzeitige Errichtung einer Photovoltaikanlage.
SAB · Kredit — Darlehen für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden, kombinierbar mit den Zuschüssen des Bundes.
Städte und Stadtwerke · Bonus — Dresden, Leipzig und Chemnitz fördern Speicher, Gründächer, Balkonkraftwerke und Ladepunkte über eigene Klimaprogramme.
Sachsen ist das Herz der deutschen Solarindustrie: In Freiberg, Dresden und im Umland sitzen Zellhersteller, Anlagenbauer und Forschungsinstitute. Das schlägt sich in der Verfügbarkeit von Fachkräften und Komponenten nieder – ein praktischer Vorteil, wenn einmal ein Wechselrichter getauscht werden muss.
Beim Ertrag liegt Sachsen über dem ostdeutschen Durchschnitt. Dresden erreicht rund 965, Leipzig rund 960 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak. Das Elbtal und die Leipziger Tieflandsbucht profitieren von vergleichsweise vielen klaren Tagen im Frühjahr und Herbst.
Zu beachten ist die Schneelast. Im Erzgebirge und im Vogtland gelten Schneelastzonen 2 und 3, in Kammlagen auch darüber. Das erfordert eine stärkere Unterkonstruktion und engere Befestigungsabstände. Rechnerisch bringt der Schnee sogar etwas zurück: Frisch gefallener Schnee reflektiert Licht auf die Module, und die Kälte erhöht deren Wirkungsgrad – siehe bifaziale Module.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Sachsen | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 4.825 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 9.650 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 14.475 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 19.300 kWh | 19.000 kWh |
Mit 965 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Sachsen rund 2 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
2 eigene Standorte mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Chemnitz · Zwickau · Plauen · Görlitz · Freiberg · Bautzen · Pirna · Riesa
Rund 965 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak. Dresden und Leipzig liegen damit über dem ostdeutschen Durchschnitt und nahe am Bundesmittel.
Die höheren Schneelastzonen erfordern eine stärkere Unterkonstruktion und engere Befestigungsabstände. Die Lastberechnung gehört in jede seriöse Planung.
Nein, eine allgemeine Solarpflicht für Wohngebäude besteht nicht. Gefördert wird über die Sächsische Aufbaubank und kommunale Programme.
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land, Kommune und Stadtwerken für Ihre Adresse, stellen die Anträge und übernehmen die Nachweise. Kostenlos bei Beauftragung.