Denkmalschutz an den Elbhängen
Dresden hat einen hohen Anteil an denkmalgeschützter Bausubstanz, insbesondere in den Villengebieten von Loschwitz, Blasewitz und am Weißen Hirsch. Photovoltaik ist dort nicht ausgeschlossen, bedarf aber einer denkmalrechtlichen Abstimmung.
Bewährt haben sich Anlagen auf rückwärtigen Dachflächen, auf Nebengebäuden oder in Ziegelrot gehaltene Spezialmodule. Die Erträge liegen bei diesen Modulen etwa 10 bis 15 Prozent unter Standardmodulen, ermöglichen aber überhaupt erst eine Genehmigung.
Mit 965 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak bietet Dresden gute Voraussetzungen. Zusammen mit der sächsischen Speicherförderung amortisieren sich Anlagen hier in acht bis zehn Jahren.
Referenzprojekt in Dresden
Einfamilienhaus von 2004, Süd-West-Dach. SAB-Förderung von 2.400 Euro für den Speicher.
So läuft Ihr Projekt in Dresden ab
Nach dem kostenlosen Solar-Check prüfen wir Ihr Dach per Satellitenbild und melden uns innerhalb von 24 Stunden. Ein Energieberater plant mit Ihnen per Video oder vor Ort die Anlage, danach folgt der Vor-Ort-Termin durch unseren Techniker aus der Region. Nach Netzanmeldung beim SachsenNetze und Förderzusage montieren unsere festangestellten Teams die Anlage in ein bis zwei Tagen.
Wir sind im gesamten Stadtgebiet von Dresden tätig, unter anderem in Loschwitz, Blasewitz, Klotzsche, Weißer Hirsch, Plauen, Cotta, Pieschen, Prohlis. Auch die Umlandgemeinden Radebeul, Freital, Pirna, Coswig betreut unser Regionalteam. Postleitzahlenbereich 01067 – 01326.


