SolarPLUS
Investitionsbank Berlin (IBB) · Zuschuss — Zuschüsse für Stromspeicher, Steckersolargeräte, Denkmalschutz-Mehraufwand, Gründach-Kombination und die Beratung im Vorfeld. Kumulierbar mit Bundesförderung.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deBerlin hat mit dem Solargesetz eine der strengsten Solarpflichten Deutschlands und mit SolarPLUS zugleich eines der besten Förderprogramme. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Ausbau trotzdem noch gering – Nachholbedarf, der sich für Eigentümer auszahlt.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
Investitionsbank Berlin (IBB) · Zuschuss — Zuschüsse für Stromspeicher, Steckersolargeräte, Denkmalschutz-Mehraufwand, Gründach-Kombination und die Beratung im Vorfeld. Kumulierbar mit Bundesförderung.
IBB / Land Berlin · Zuschuss — Fördert den energetisch anspruchsvollen Neubau und die Sanierung über den gesetzlichen Standard hinaus, inklusive Anlagentechnik.
SenMVKU · Beratung — Vermittlungsplattform zwischen Dacheigentümern und Betreibern – interessant für Eigentümergemeinschaften, die selbst nicht investieren wollen.
Land Berlin · Zuschuss — Pauschale für Balkonkraftwerke, ausdrücklich auch für Mieterinnen und Mieter. Einer der Gründe für die hohe Balkonkraftwerk-Dichte in der Stadt.
Das Berliner Solargesetz verpflichtet Eigentümer seit 2023 dazu, bei Neubauten und bei wesentlichen Umbauten des Daches eine Photovoltaikanlage zu errichten – ab 50 Quadratmetern Nutzfläche und mit mindestens 30 Prozent Belegung der Bruttodachfläche. Das betrifft in Berlin überdurchschnittlich viele Mehrfamilienhäuser.
Genau daraus ergibt sich die Berliner Besonderheit: Anders als in Flächenländern geht es hier selten um das Einfamilienhaus, sondern um Wohnungseigentümergemeinschaften und Vermieter. Für sie ist die Frage nach Mieterstrom oder der schlankeren gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung meist wichtiger als die Anlagengröße.
Ein dritter Punkt, der Berlin von anderen Ländern unterscheidet: Der Denkmalschutz betrifft große Teile des Altbaubestands. SolarPLUS trägt dem Rechnung und fördert gezielt den Mehraufwand für denkmalgerechte Lösungen – etwa dunkle Rahmenmodule oder Indach-Systeme. Was auf Ihrem Dach möglich ist, klärt unser Team in Berlin vor Ort.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Berlin | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 4.775 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 9.550 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 14.325 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 19.100 kWh | 19.000 kWh |
Mit 955 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Berlin rund 1 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Ein eigener Standort mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Potsdam · Bernau · Falkensee · Hennigsdorf · Königs Wusterhausen
Für Neubauten und für Bestandsgebäude, deren Dach wesentlich umgebaut wird – jeweils ab 50 Quadratmetern Nutzfläche. Mindestens 30 Prozent der Bruttodachfläche müssen belegt werden.
Je nach Baustein bis zu 15.000 Euro. Gefördert werden vor allem Stromspeicher, Steckersolargeräte, Denkmalschutz-Mehraufwand und die Kombination mit einem Gründach.
Ja. Mit rund 955 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Berlin nur etwa acht Prozent unter dem Bundesschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist ohnehin der Eigenverbrauch, nicht der Standort.
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land, Kommune und Stadtwerken für Ihre Adresse, stellen die Anträge und übernehmen die Nachweise. Kostenlos bei Beauftragung.